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Beiträge mit Schlagwort ‘Psychoterror’

Hör auf zu weinen!

Diese Worte machen zu Recht wütend und somit wird alles nur noch schlimmer.

Warum das so ist, möchte ich allen auf der Welt erklären.

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Wenn Menschen weinen – egal ob Baby, Kind oder Erwachsener – dann wurde seine bzw. ihre Seele verletzt.

Jede Person hat Grundbedürfnisse und wenn diese nicht beachtet oder gar missbraucht werden, dann tut das weh!

Tränen zeigen das, obwohl man sonst nur selten Möglichkeit hat, die Gefühle anderer zu sehen.

Tränen sind eine Chance. Bild

Sie zeigen, dass jemand sensibel ist und gefühlvoll – das wunderbarste Geschenk der Menschheit.

Sie offenbaren, dass jemand Hilfe braucht – Trost und Verständnis.

Sie sind ein Zeichen von Fehlverhalten, welches menschliche Grundbedürfnisse angegriffen hat.

…Grundbedürfnisse wie wertvoll sein, geliebt sein, frei sein, verbunden sein (nach Schulz von Thun).

Das umfasst u.a. Bedürfnisse nach Verständnis, Sicherheit, Respekt, nach Lob aber auch konstruktivem Feedback, Aufmerksamkeit, Selbstverwirklichung, Gerechtigkeit und Liebe.

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Wer weint, möchte solche Sätze hören wie…
Lass es raus – ich halt dich, bis es nicht mehr weh tut.
Egal wie schwer es ist, zusammen schaffen wir das.
Es tut mir leid, ich wollte dich nicht verletzen.
Es war dumm von mir mich so zu verhalten.
Brauchst du ein Taschentuch – ich hab eins für dich.
Bald ist alles wieder gut – ich bin für dich da.
Komm her – ich hab dich lieb.
Keine Angst – ich beschütze dich.
Tut mir leid – ich bin stolz auf dich, ehrlich.
Entschuldige bitte – ich hätte zuhören sollen.
Du hast recht – ich hätte dich nicht so behandeln dürfen.

Wenn man nicht so oder ähnlich reagiert, lässt man einen Verletzten im Stich!

Man begeht Unterlassene Hilfeleistung – und die verstößt nicht umsonst gegen das Gesetz.

Sie ist tödlich, kann zur Traumatisierung eines Menschen führen und sogar zum Tod.

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Der seelische Tod geht dem körperlichen Tod oft voraus.

Ja! Es gibt 2 Arten zu sterben!

Der physische Tod ist endgültig und unwiderruflich, leicht zu erkennen und bedeutet das Ende jeden Leidens.
Der seelische Tod ist mehrfach erlebbar und traumatisch, kann jedoch oft nicht erkannt werden und ist zumeist mit lebenslang wieder kehrenden Phasen voll Qual und Seelenschmerz verbunden.

Dann ist die einzige Hilfe, die eines guten Psychologen / einer passenden Psychologin.

Die Behandlung von KörperVerletzungen übernehmen die uns bekannten Ärzte aus Krankenhaus und PrivatPraxen.
Die Reparatur der Seele ist Aufgabe von den verschiedenen Therapeuten aus den Fachbereichen der TiefenPsychologie, VerhaltensTherapie, TraumaTherapie usw.

Die meisten Menschen wissen überhaupt nichts von ihrem TherapieBedarf und leben unbewusst mit ihren Wunden und Narben auf ihrer Seele. Doch jedes Mal, wenn sie durch ihre negativen Erfahrungen andere genauso behandeln, erzeugen sie eine neue Verletzung bei anderen. Sie sind fehlgeprägt und haben eine Persönlichkeitsstörung, unter der andere oft leiden.
Wer hingegen seine Traumata nicht behandeln lässt, wird krank und fällt oft aus.

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Unser aktuelles GesellschaftsSystem besteht aus…
…vielen Menschen mit Fehlprägungen, die andere verletzen
…aus vielen Verletzten, die unter Schmerzen leiden
…und aus nur wenigen Personen, die sich richtig verhalten, weil ihre Bedürfnisse nicht verletzt wurden oder sie bereits therapiert sind.

Wer einen herausragenden Arzt hat, dem geht es besser als vorher.
Wer einen hervorragenden Psychologen findet, der kann u.U. sogar andere heilen.

Wer einen Arzt braucht, der hat ein Gebrechen, ein Krankheitssymptom, eine KrankheitsUrsache.
Wer einen Psychologen braucht, der hat psychosomatische Symptome – das bedeutet Symptome wie Sodbrennen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Kreislaufschwankungen, Übelkeit uvm. – aber keine medizinisch feststellbare Ursache.

Sein/ihr seelisches Gleichgewicht ist instabil und seine/ihre Seele kann nur im Gehirn bereits gespeicherte Schmerzen abrufen, um zu sagen:
“ Geh bitte zum Psychologen.“
Wenn man sich selbst falsch versteht,
dann geht man zum Hausarzt, der einen zu einem anderen Facharzt der Schulmedizin überweist, bis man irgendwann schließlich aufgibt, weil einem keiner helfen kann. Und wenn man dann noch Kinder hat, bringt man ihnen auch noch bei, nicht zum Arzt zu gehen, weil die einem eh nicht helfen können.

So entsteht ein System von TherapieBedürftigen, die andere fehlprägen und damit unsere Gesellschaft immer kränker machen.

Ursache ist vermutlich der Krieg, der unzählbar viele Traumatisierte im Kampf aber auch in der ZivilBevölkerung hinterließ, so dass man gar nicht alle behandeln konnte.
Die Einstellung der Männer – ich bin stark, ich brauch keine Hilfe – hat ebenfalls dazu geführt, dass TherapieBedürftige ihre notwendige Behandlung nicht bekommen. Verdrängung ist langfristig betrachtet falsch!

Jeder ist verletzlich, der eine mehr, der andere weniger – egal ob männlich oder weiblich. Darum ist die Gleichberechtigung gesetzlich verankert. Kein Psychologe würde sagen – du bist ein Mann, dir helfe ich nicht – im Gegenteil! Er akzeptiert jeden, der Hilfe braucht…weil es das einzig Richtige ist.

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Die meisten Verletzungen geschehen aber leider schon in der Kindheit, weil Kinder wehrlos und Opfer ihrer Eltern sind, ob sie wollen oder nicht – sie sind abhängig von ihnen.

BGB1631

Darum ist die Aufgabe des Jugendamtes und deren Unterstützer so wichtig – sie lösen die Abhängigkeit auf, bevor mehrfache LangzeitSchäden entstehen – falls sie von (auch indirekt) Betroffenen rechtzeitig alarmiert werden.

Von der Feuerwehr verlangt auch keiner, dass sie erahnen, in welcher Wohnung ein Brand beginnt.

Von der Polizei erwartet auch niemand, dass sie beim Verbrechen sind, wenn sie keine Information darüber haben.

Also sollte meiner Meinung nach auch niemand Scheu davor haben, das Jugendamt anzurufen und damit ein hilfloses Kind zu retten. Wenn man sich irrt – irren ist menschlich – gibt es viele Möglichkeiten, sich zu entschuldigen, wenn man den Mut dazu hat und die Kraft zur Einsicht.

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Wacht auf…und helft (euch selbst)!

viel Kraft wünscht eure Aufklärerin
SiM

Alkohol zerstört Leben

Alkohol soll Spaß bringen und oft auch trösten. Doch löst er keine Probleme sondern verschlimmert sie immer weiter, wird manchmal sogar zur Ursache von Schwierigkeiten.

Alkohol senkt die Hemmschwelle, was zur Umsetzung von destruktiven Gedanken führen kann. Ich habe schon jemanden getroffen, der alkoholisiert aus dem Fenster des 3. Stockwerks einen Kopfsprung gemacht hat und jetzt geistig behindert sowie querschnittsgelähmt ist. Ein Freund von mir hat sich den Strick um den Hals gelegt und versucht sich umzubringen, weil er betrunken war und nicht mehr klar denken konnte. Ein anderer Bekannter aus meinem Freundeskreis hat sich umgebracht, weil der Alkohol sein LebensSinn geworden war und er ohne ihn kein Glück mehr empfinden konnte. Ja, Alkohol verstärkt Depressionen, Ängste und negative Gedanken! Der Verstand wird benebelt und setzt aus.

Enthemmt von ihrer Vernunft sind auch die PromilleSchläger, die durch Alkohol aggressiv werden. Sie haben im betrunkenen Zustand WutAusbrüche und schlagen zu, ohne vorher zu überlegen wen sie verprügeln und warum. Sie werden wegen Körperverletzung oder Totschlag angezeigt. Schlimmer ist aber, dass ihre Opfer ihr Leben lang traumatisiert bleiben und unter PanikAttacken, FlashBacks und Phobien leiden.
Wieviele Kinder wurden krankenhausreif geschlagen, weil ihr Vater oder ihre Mutter sie im betrunkenen Zustand verprügelten?
Wieviele Kinder starben durch die Misshandlungen ihrer wehrlosen, zerbrechlichen Seele?
Wieviele Freunde und Verwandte sind betroffen und geschockt, traurig und verzweifelt durch die GewaltTaten eines Betrunkenen?

Alkohol zerstört Familien!

Nicht wenige Beziehungen gehen in die Brüche, weil der Partner aggressiv und/oder gewalttätig wird…meist über Jahre hinweg und nur im betrunkenen Zustand. Kinder werden für ihr ganzes Leben psychisch geschädigt. Und Partner leiden sehr unter dem Psychoterror und den Verletzungen.
Schmerz frisst die Liebe auf und lässt nur Angst und Misstrauen zurück.

Kontrollverlust hat viele Seiten

Nicht nur GleichgewichtsStörungen und Verminderung des Sehvermögens werden durch Alkohol verursacht. Eine Verschlechterung der Aussprache (Stichwort „Schwere Zunge“) kann ein Leben lang anhalten.

Die von Alkohol verursachten Wahrnehmungsstörungen sind bestimmt jedem Trinker bekannt. Man fällt die Treppe runter, findet nicht mehr nach Hause, fährt gegen einen Baum oder reagiert total falsch, weil man die Situation nicht mehr beherrscht.

Wieviele Betrunkene sind schon erfroren, weil sie irgendwo im Gelände einschliefen und von der Kälte nicht wach wurden, weil sich ihr Körper noch im Halbkoma befand und vom Gift des Alkohols reinigte und die Gehirnzellen zu reparieren versuchte?

Dass schon viele Jugendliche weltweit an Alkoholvergiftung gestorben oder mit Koma (Hirnschädigung) in der Notaufnahme gelandet sind, war bereits oft genug in den Medien. Geistige Behinderung, Leberschäden oder Organversagen können im schlimmsten Fall eintreten, wenn eine Vergiftung durch Alkoholmissbrauch nicht erkannt und nicht entsprechend medizinisch versorgt wird. Das Erbrechen ist ein natürlicher AbwehrMechanismus des Körpers! Er versucht sich des giftigen Alkohols im Magen zu entledigen und den Übergang der Schadstoffe in den bereits belasteten Blutkreislauf zu unterbinden. Erbrechen heißt Alkoholvergiftung! Vorsicht, manche ersticken an ihrem Erbrochenen, weil sie im volltrunkenen Zustand ihre Körperfunktionen nicht mehr im Griff haben und das Gemisch aus brennendem Alkohol und ätzender Magensäure einatmen! Das greift ihre Lungenbläschen an und die Sauerstoffversorgung des Körpers wird gestoppt. Deshalb sollte die Erste Hilfe eines jeden im Beobachtungskreis eines Betrunkenen sein, dabei zu helfen, das Erbrochene vollständig aus dem Mund zu entfernen, damit es nicht zurück in den RachenRaum und somit in Richtung LuftRöhre fließen kann.

Ruft sofort einen Erwachsenen oder den Krankenwagen, wenn die volltrunkene Person das Bewusstsein verliert!!!

Alkohol, die legale Droge…

Leider wird nur selten von 25-jährigen PegelTrinkern berichtet, die mit 12 das erste Bier in der Hand hatten und seitdem jeden Tag zur Flasche griffen, bis sie zur Selbstverständlichkeit wurde. Deshalb erfährt die Öffentlichkeit auch nicht, dass diese BierKastenAbhängigen mit Mitte 20 vom Arzt erfahren, dass sie bald sterben werden, weil die Alkoholsucht bereits zu Leberverfettung geführt hat und demnächst die irreversible Leberzirrhose einsetzen wird. Diese fortschreitende LeberZerstörung führt zu DurchblutungsStörungen durch GewebeVeränderungen im EntgiftungsOrgan und nach absehbarer Zeit zum OrganVersagen…wir haben aber nur eine Leber! Deshalb Hände weg vom Alkohol und ein Leben lang jeder Art von PromilleTröpfchen aus dem Weg gehen…

Das gilt besonders für Hochprozentiges aus Tschechien, weil der SelbstGebrannte oft das giftige Methanol enthält und somit von irreversiblen SehNervSchädigungen bis hin zur sofortigen oder späteren Erblindung führen kann.
Gute PromilleBomben bestehen ausschließlich aus Ethanol, mit 2 Kohlenstoffatomen + einer OH-Gruppe + 5 Wasserstoffatomen, anstatt dem unverträglichem Methanol mit nur einem Kohlenstoffatom + einer OH-Gruppe + nur 3 Wasserstoffatomen.

Übrigens erkennt man sofort an leichten Kopfschmerzen, dass der getrunkene Alkohol zu viele Schwebstoffe enthält und deshalb zu Verstopfungen in den Blutgefäßen des Gehirns führt.
Wie stark der Körper unter den Giftstoffen leidet, spürt man aber meistens erst am nächsten Tag dank KopfSchmerzen, GedächtnisVerlust, Übelkeit, MagenKrämpfen, LeberSchmerzen und und und…wie lange man alkoholkrank ist, hängt von den regenerativen Fähigkeiten des individuellen Körpers ab, aber auch von dem Ausmaß des Alkoholmissbrauchs (PromilleGehalt und Menge sowie Mischung der AlkoholGetränke, Vermeidung von Speisen etc.).

Richtiger AlkoholGenuss hat einen gut gefüllten Magen als Grundlage nachfolgender PromilleBomben. Zudem haben fettige Lebensmittel durch ihren FettFilm im Magen eine Art vorbeugende SchutzWirkung. Und umso weniger sich verschiedene Alkohole im Magen vermischen, umso besser für den Abbau im Körper.

Wer aber richtig schlau ist, vermeidet bereits präventiv zu viel Alkohol in seinem Blut und ist durch maßvolles Trinken oder eine strikte AlkoholAbneigung lebenslang vor AlkoholMissbrauch und dessen Schäden geschützt.

Und Freunde, Bekannte und Verwandte von Alkoholikern sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein, dass sie den ZerstörungsProzess aufhalten müssen. Ein Entzug in einer TherapieKlinik ist ein Beitrag zur LebensRettung und für alle Betroffenen eine Hilfe. Und nach dem Entzug müssen sie bei der Vermeidung eines Rückfalls helfen, wobei Rücksichtnahme, eine alkoholfreihe Alternative, kein Druck, kein Gruppenzwang, therapeutische Gespräche, ein offenes Ohr und StabilisierungsVerhalten wie Mitgefühl, DeEskalation, Relativierung und positive Erlebnisse ständig abrufbar sein müssen…denn einmal ein Alkoholiker, bis ans LebensEnde ein AlkoholSüchtiger.

Deshalb ist SiM zu 95% AntiAlkoholiker und tut sich selbst und ihren Mitmenschen damit einen Gefallen 🙂

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